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Methodik
biodiversitaet-monitor.at

Dieses Dashboard zeigt den Zustand der biologischen Vielfalt in Österreich auf Grundlage offener Daten. Alle Zahlen stammen aus amtlichen Quellen oder Fachberichten, die Aufbereitung ist automatisiert und der Rechenweg ist hier offengelegt.

1. Was hier zu sehen ist

Achtundzwanzig Messgrößen: die Fläche unter Schutz, die Herkunft dieses Schutzes und seine Strenge, der Bestandsindex der Feld- und Wiesenvögel und derselbe Bestand Art für Art, der tägliche Bodenverbrauch, das Alter der Roten Listen, der Erhaltungszustand der Lebensraumtypen und Arten sowie derselbe Zustand nach Lebensraumgruppen, die Gefährdung der Biotoptypen, der ökologische Zustand der Fließgewässer und die Belastungen, denen Österreich das Verfehlen zuschreibt, die Waldfläche im Nachbarschaftsvergleich, die Baumartenanteile des bewirtschafteten Waldes, der Fichtenanteil und das stehende Totholz im Ertragswald, die Gefährdung waldgebundener Pflanzen und der Zustand der Waldlebensraumtypen nach zwei Messweisen, der Anteil der biologisch bewirtschafteten Agrarfläche und ihr Verlauf seit 2000, die Bilanz aus bebauter Fläche und neu gewidmetem Bauland, der Anteil der verbauten Fläche je Gemeinde, die für Verkehr beanspruchte Fläche nach Art, der Absatz von Pflanzenschutzmitteln, der Stickstoffüberschuss der Landwirtschaft, die Veränderung der Grünland- und Waldfläche, der europäische Wiesenfalterindex und die Bestandsentwicklung von Biber und Fischotter.

Sie messen Verschiedenes und lassen sich nicht gegeneinander aufrechnen. Es gibt keinen belastbaren Index, der sie zu einer Note zusammenfasst — deshalb steht hier keiner.

Fünf Abschnitte stellen die nationalen Zahlen in den europäischen Zusammenhang. Das ist keine Zier: der Erhaltungszustand wird ohnehin nach den grenzüberschreitenden biogeografischen Regionen alpin und kontinental beurteilt, nicht nach Staatsgrenzen. Der Falterindex zeigt als einziger Abschnitt ausschließlich europäische Zahlen — eine österreichische Reihe ab 1991 gibt es nicht.

2. Datenquellen

Eurostat — sdg_15_20, terrestrische Schutzgebietsfläche Anteil der Landesfläche unter Schutz, 2011 bis 2023. Umfasst national ausgewiesene Schutzgebiete und Natura-2000-Gebiete; Überschneidungen sind von der Europäischen Umweltagentur herausgerechnet. Wird bei jedem Lauf frisch abgerufen.

EEA — Designated terrestrial protected areas in Europe (SEBI 007) Datenpaket der Abbildung 2 (FIG2-290046-SEBI007-v3), Blatt „Original Data“: Anteil der Landesfläche unter Natura 2000 und unter nationaler Ausweisung, überschneidungsfrei, für alle Mitgliedstaaten. Stichjahr Ende 2023, zusammengesetzt aus Natura 2000 (Ende 2023) und den national gemeldeten Gebieten (CDDA, Mai 2024). EEA standard re-use policy. Wird bei jedem Lauf frisch abgerufen.

Umweltbundesamt — Schutzgebiete, kumulative Summe der geschützten Flächen Tabelle „Kumulative Summe der geschützten Flächen in Österreich“, Stand Jänner 2025, Quellenangabe des Umweltbundesamts: Ämter der Landesregierungen. Vier Stufen nach den Schutzkategorien der Weltnaturschutzunion (IUCN), von streng geschützt bis ohne Kategorie. Die Seite führt ausschließlich Flächen in Quadratkilometern, keine Prozentwerte. Zitat mit Quellen- und Standangabe. Wird bei jedem Lauf frisch abgerufen.

Eurostat — demo_r_d3area, Gesamtfläche Nenner für die Anteile der Schutzstufen: 83.879 km². Die Reihe läuft 1990–2015 und steht ab 2008 unverändert auf diesem Wert.

Eurostat — sdg_15_60, Index weit verbreiteter Vogelarten EU-Aggregat für gemeine Feldvogelarten, 39 Arten aus 26 Staaten, geglättete Schätzung. Nur das Aggregat, keine Länderwerte. Wird bei jedem Lauf frisch abgerufen.

Eurostat — sdg_15_61, Grünland-Schmetterlingsindex Index der Wiesenfalter, 1991 bis 2024, 1991 = 100, geglättete Reihe. Erhoben von Butterfly Conservation Europe und dem European Butterfly Monitoring Scheme, geführt als Indikator der Europäischen Umweltagentur (SEBI 028); 17 Arten, Daten aus allen 27 EU-Mitgliedstaaten. Nur das EU-Aggregat, keine Länderwerte. Wird bei jedem Lauf frisch abgerufen.

Eurostat — for_area, Waldfläche Waldfläche nach FAO-Definition, 1990 bis 2025 in sechs Stützjahren. Der einzige geprüfte Datensatz, der auch die Nicht-EU-Nachbarn Schweiz und Liechtenstein mit echten Werten führt. Wird bei jedem Lauf frisch abgerufen.

Eurostat — sdg_02_40, ökologisch bewirtschaftete Fläche Anteil an der landwirtschaftlich genutzten Fläche, umgestellte Flächen und Flächen in Umstellung zusammen. Rund 35 Meldeländer. Wird bei jedem Lauf frisch abgerufen.

BMLUK — Biologische Landwirtschaft in Zahlen Nationale Vergleichszahl zum Bio-Anteil, von Hand abgeschrieben am 9. September 2026: 27,3 Prozent der landwirtschaftlich genutzten Fläche im Jahr 2024, 697.500 Hektar, 23.942 Biobetriebe. Sie misst gegen die INVEKOS-Fläche und damit gegen einen anderen Nenner als die Eurostat-Reihe; im Bild steht sie deshalb als eigene Marke und nicht in derselben Linie. Nicht automatisiert abgerufen.

Eurostat — aei_fm_salpest09, Absatz von Pflanzenschutzmitteln In Verkehr gebrachte Menge Wirkstoff in Kilogramm, Österreich, 2011 bis 2024. Abgerufen werden die Gesamtreihe und die Gruppe F01 (anorganische Fungizide); für 2015 ist die Aufteilung vertraulich. Wird bei jedem Lauf frisch abgerufen.

Eurostat — lan_lcv_ovw, Bodenbedeckung nach der LUCAS-Flächenstichprobe Grünland und Wald in Österreich, fünf Erhebungsjahre 2009 bis 2022, in Quadratkilometern und als Anteil an der Landesfläche. Abgerufen werden die Kategorien E00 (Grünland) und C00 (Wald) samt dem mitgelieferten Variationskoeffizienten — LUCAS ist eine Stichprobe, keine Vollerhebung. Wird bei jedem Lauf frisch abgerufen.

ÖROK-Monitoring Baulandreserven (Stand 2025-12-01), Berechnung: Umweltbundesamt Gewidmetes Bauland, bebaute und nicht bebaubare Grundstücke sowie die Baulandreserve, je Bundesland und für die Referenzjahre 2022 und 2025. Gelesen werden die Blätter Übersicht Ö+BL 2022 und Übersicht Ö+BL 2025 der veröffentlichten Arbeitsmappe. Sechs Kärntner Gemeinden führen keinen digitalen Flächenwidmungsplan und fehlen in beiden Jahren; in vier weiteren liegt er erst ab 2025 vor, dort werden dessen Daten auch für 2022 herangezogen. Wird bei jedem Lauf frisch abgerufen.

ÖROK-Monitoring Flächeninanspruchnahme 2025 — Berechnung: Umweltbundesamt, Aggregation je Gemeinde: eigene Die für Siedlung, Verkehr, Freizeit und Erholung, Ver- und Entsorgung sowie Freiflächen-Photovoltaik in Anspruch genommene Fläche, Stand 2025, als GeoPackage je Bezirk. Daraus wird die Fläche je Gemeinde gerechnet und auf die Gemeindefläche bezogen; die Gemeindegrenzen kommen vom WFS der Statistik Austria. CC BY 4.0. Wird bei jedem Lauf frisch abgerufen.

Eurostat — aei_pr_gnb, Bruttonährstoffbilanz je Hektar Stickstoffüberschuss der Landwirtschaft in Kilogramm je Hektar landwirtschaftlich genutzter Fläche, Österreich, 39 lückenlose Jahre 1985 bis 2023. Abgerufen wird der Indikator BAL_UAA für den Nährstoff N; ohne beide Angaben führt die Schnittstelle 40 Indikatoren und zwei Nährstoffe zugleich. Wird bei jedem Lauf frisch abgerufen.

EEA Discodata — ökologischer Zustand der Fließgewässer Tabelle [WISE_WFD].[latest].[SWB_SurfaceWaterBody], Meldezyklus 2022: 8.116 Oberflächenwasserkörper Österreichs mit zusammen 32.135 Flusskilometern, nach Zustandsklasse. Gegenprobe: Nationaler Gewässerbewirtschaftungsplan 2021, Abschnitt 1.2.1.1 — 32.101 km in 8.116 Wasserkörpern, Abstand 0,11 %. Wird bei jedem Lauf frisch abgerufen.

EEA Discodata — Belastungen der Fließgewässer Tabelle [WISE_WFD].[latest].[SWB_SurfaceWaterBody_swSignificantPressureType], Meldezyklus 2022: die von Österreich gemeldeten signifikanten Belastungen je Wasserkörper, ausgezählt über die 4.031 Wasserkörper, die das Ziel verfehlen. CC BY 4.0. Wird bei jedem Lauf frisch abgerufen.

BirdLife Österreich / BMLUK — Farmland Bird Index für Österreich 1998 bis 2024: Teufelbauer, N. & Seaman, B. (2025), Teilbericht Indikator 2024, Wien, Juni 2025, Tab. 5, S. 11. Der Wert für 2025 stammt aus der Aussendung von BirdLife Österreich vom 10.08.2026. Bestandsindex von 23 Vogelarten des Offenlands, 1998 = 100. Abgeschrieben, Stand 2025.

BirdLife Österreich — Monitoring der Brutvögel Österreichs, Artentrends Teufelbauer, N. & Seaman, B. (2026): Bericht über die Saison 2025, Tab. 3, S. 11–13; Zahl der Zählstrecken aus Tab. 1. Bestandsveränderung je Art seit 1998, dazu drei Arten, die erst ab 2008 gerechnet werden. Abgeschrieben, Stand 2025.

Eionet — Artikel-17-Berichtswerkzeug, Lebensraumtypen und Arten Meldung Österreichs nach Artikel 17 FFH-Richtlinie, Berichtsperiode 2019–2024, alle neun Arten- und neun Lebensraumgruppen, ausgezählt am 26.08.2026. Die Vorperiode stammt aus der Spalte „Prev. CS“ desselben Berichts. Gegenprobe: Umweltbundesamt (2020), REP-0734 Band 2, S. 6–7. Abgeschrieben, Stand 2019–2024.

Eionet — Artikel-17-Berichtswerkzeug, Säugetiere Bestandsspannen für Biber und Fischotter aus den Berichtsperioden 2001–2006 bis 2019–2024. Gegenproben: BOKU Wildbiologie (Biber), Land Niederösterreich, Fischotter-Kartierung 2022/23. Abgeschrieben, Stand 2019–2024.

ÖROK — Flächeninanspruchnahme und Versiegelung in Österreich ÖROK-Schriftenreihe Nr. 220, Dezember 2025, Ergebnisse 2022 und 2025. Abgeschrieben, Stand 2025.

Umweltbundesamt — Stand der Aktualisierung der Roten Listen Übersicht Oktober 2025: Erscheinungsjahr und vorgesehener Aktualisierungszeitraum je Tiergruppe. Abgeschrieben, Stand 2025.

Umweltbundesamt — Rote Liste gefährdeter Biotoptypen Österreichs Teilbände M-155 bis M-174, erschienen 2002 bis 2008. Abgeschrieben, Stand 2008 — die älteste Quelle dieser Seite.

Österreichische Waldinventur — Baumartenanteile Anteil von Nadelholz, Laubholz sowie Blößen, Lücken und Sträuchern an der bewirtschafteten Waldfläche, vier Erhebungsperioden von 1992/96 bis 2018/23. Tabellen 22_08_A, 22_34_A und 1_l, selbst nachgerechnet. Abgeschrieben, Stand 2018/23. Verwendung mit Quellenangabe, Zustimmung des BFW vom 30.09.2026.

Österreichische Waldinventur — Totholz (stehend, Ertragswald) Vorratsfestmeter je Hektar mit Stichprobenfehler, fünf Erhebungsperioden von 1992/96 bis 2018/23, dazu die Länderwerte 2018/23. Abgeschrieben, Stand 2018/23. Verwendung mit Quellenangabe, Zustimmung des BFW vom 30.09.2026.

Österreichische Waldinventur — Fichtenanteil am Ertragswald Anteil und Fläche der Fichte, Bund und Länder, 2007/09, 2016/21 und 2018/23; Bundeswert 2007/09 nach Waldbiodiversitätsbericht 2026, Tabelle 2. Abgeschrieben, Stand 2018/23. Verwendung mit Quellenangabe, Zustimmung des BFW vom 30.09.2026.

Waldbiodiversitätsbericht 2026 — gefährdete Waldarten BFW-Berichte 155/2026, Tabelle 7: waldgebundene Gefäßpflanzen nach Gefährdungsstufe in den Roten Listen 1986, 1999 und 2022, je 1.341 bewertete Arten. Der auszugsweise Abdruck ist laut Impressum des Berichts mit Quellenangabe gestattet. Abgeschrieben, Stand Rote Liste 2022.

Eionet — Artikel-17-Berichtswerkzeug, Waldlebensraumtypen Meldung Österreichs für die Berichtsperiode 2019–2024, Gruppe „Forests“: 32 Bewertungen über 20 Waldlebensraumtypen, selbst ausgezählt am 28.08.2026. Das Werkzeug führt keine Prozentübersicht. Gegenprobe über die eigene Flächensumme: 92,8 % gegen die 93 % des Waldbiodiversitätsberichts. Abgeschrieben, Stand 2019–2024.

Checklist of Austrian neophytes, 2. Auflage — Neophyten in Österreich Glaser M. et al. (2025), Preslia 97, S. 413–531. Erstnachweise, Status und Bundesländer aus der Artenliste im Anhang (Appendix 1, S. 446–531) selbst ausgezählt. Datenstand September 2022. Lizenz CC BY 4.0.

Verordnung (EU) 2024/1991 über die Wiederherstellung der Natur Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates vom 24. Juni 2024, Amtsblatt vom 29.07.2024; Ziele und Fristen aus Art. 1, 4, 9, 11, 16, 17 und 28, im Wortlaut gelesen am 04.10.2026. Weiterverwendung erlaubt nach Beschluss 2011/833/EU.

BMLUK — Umsetzung der Wiederherstellungs-Verordnung, Artikel 9 Flüsse & Auen Analyse aller österreichischen Gewässer mit mehr als 10 km² Einzugsgebiet: frei fließende Strecken und Ziele bis 2030 und 2050. Interaktive Karte, April 2026, abgerufen am 04.10.2026. © BMLUK, Wiedergabe mit Quellenangabe.

3. Zwei Sorten von Zahlen, die nicht vermischt werden

Nicht alles lässt sich hier automatisch abrufen. Österreich erhebt zur Biodiversität reichlich, veröffentlicht aber überwiegend PDF-Fachberichte ohne Datenanhang. Die Pipeline unterscheidet deshalb:

  • Laufend: elf Reihen kommen bei jedem Lauf frisch aus dem Netz — acht von der Eurostat-Schnittstelle (Schutzgebiete, EU-Vogelindex, Falterindex, Waldfläche, Bio-Anteil, Pestizidabsatz, der Stickstoffüberschuss und die Grünland- gegen die Waldfläche), dazu das Datenpaket des EEA-Indikators zur Schutzherkunft und zwei Abfragen an EEA Discodata (Zustand und Belastungen der Fließgewässer).
  • Gepflegt: elf Reihen sind aus einer Publikation abgeschrieben. Sie tragen im Datensatz Quelle, Berichtsjahr und Abrufdatum.

Jede Quelle in der Fußzeile des Dashboards trägt deshalb eine Marke: laufend oder Stand JJJJ. Ohne sie liest sich eine dreijährige Zahl wie eine tagesaktuelle.

Die Pipeline meldet im Protokoll, wenn eine gepflegte Reihe älter ist als ihr erwarteter Erscheinungsrhythmus — zwei Jahre beim Vogelindex, bei den Artentrends, bei den Roten Listen und bei den Baumarten, vier beim Bodenverbrauch, sieben beim Erhaltungszustand, bei den Lebensraumgruppen, bei den Waldlebensraumtypen und bei Biber und Fischotter, fünfzehn bei den Biotoptypen und fünfundzwanzig bei den Waldarten. Sie bricht dabei nicht ab: eine veraltete Zahl ist kein Fehler, sondern ein Pflegehinweis. So verfällt keine Zahl unbemerkt.

Ein Rhythmus allein genügt allerdings nicht: er merkt, wenn eine Zahl alt wird, nicht, ob sie aus dem neuesten Bericht stammt. Bei den Artentrends hält die Pipeline deshalb zusätzlich die veröffentlichte Verteilung — 14 Arten mit Rückgang, 4 gleich, 2 mit Zunahme — gegen die abgeschriebene und meldet, sobald beide auseinanderlaufen.

4. Wie die Daten hierherkommen

Eine automatische Pipeline ruft die acht Eurostat-Reihen und die drei Datensätze der Europäischen Umweltagentur ab, rechnet die Auswertungen und legt kompakte Datendateien ab, die diese Seite lädt. Sie läuft wöchentlich am Montag und schreibt nur dann etwas fort, wenn sich die Werte tatsächlich geändert haben — ein täglicher Lauf wäre Leerlauf, weil die Quellen jährlich bis dreijährlich liefern.

Ändert eine Quelle ihren Aufbau, bricht die Pipeline mit einer Meldung ab, statt eine falsche Zahl weiterzureichen. Fällt eine Datendatei aus, fehlt nur ihr Abschnitt, und der Ausfall wird in der Fußzeile des Dashboards benannt.

Drei Daten, die gern verwechselt werden. Eine laufende Reihe trägt das letzte Datenjahr (womit die Reihe endet), den Tabellenstand (wann die Quelle die Tabelle zuletzt bespielt hat) und das Abrufdatum (wann diese Pipeline sie geholt hat). Sie fallen auseinander: Die Stickstoffbilanz endete am 18.09.2026 mit dem Jahr 2023, ihr Tabellenstand war der 14.09.2026, geholt worden war sie am 09.09.2026. Der Tabellenstand wird deshalb bei jedem Lauf aus der Antwort der Quelle übernommen und nicht von Hand im Text gepflegt — ein von Hand gesetzter Stempel veraltet, sobald die Quelle nachliefert, auch wenn sich kein einziger Wert ändert.

5. Wie gerechnet wird

  • Schutzgebiete: die Achse beginnt bei 26 % und nicht bei null, weil die Aussage der Abstand zum Ziel von 30 % ist. Der Stillstand seit 2021 wird auf gerundeten Werten gesucht — sonst erzeugen 0,04 Prozentpunkte Differenz eine Scheinbewegung.
  • Vögel: die Achse beginnt bei null, weil dort die Größe des Rückgangs die Aussage ist. Die EU-Reihe hat die Basis 2000, die österreichische die Basis 1998; die EU-Linie wird auf 1998 umbasiert, weil ein Kettenindex bezugsjahrfrei ist. Beide messen Häufigkeit, nicht Artenzahl, und sie zählen unterschiedliche Artenlisten — gleiche Richtung, nicht dieselbe Messgröße. Der Wert für 2025 stammt aus einem anderen Berichtsjahrgang als die Jahre davor, und der Index wird jährlich neu gerechnet; dass 2025 der niedrigste Wert seit 1998 ist, steht hier deshalb als Aussage von BirdLife und nicht als eigene Rechnung.
  • Vögel Art für Art: ausgewertet sind die 20 Arten, die seit 1998 durchgehend gezählt werden. Drei weitere — Bergpieper, Steinschmätzer, Heidelerche — werden erst ab 2008 gerechnet und stehen getrennt darunter; 17 Jahre neben 27 zu stellen wäre ein stiller Vergleich zweier Dinge. Der Zitronenzeisig ist als 24. Art definiert, wird aber wegen zu kleiner Stichprobe nicht ausgewertet. „Gleich geblieben“ heißt: keine gesicherte Richtung — nicht „gemessen unverändert“.
  • Wiesenfalter: gezeigt wird die geglättete Reihe. Die ungeglättete schwankt wetterbedingt zweistellig von Jahr zu Jahr und ließe jeden Sommer wie eine Trendwende aussehen.
  • Biber und Fischotter: die Balken zeigen Spannen, keinen Mittelwert — die Zahlen sind Hochrechnungen aus Revierkartierungen. Für den Fischotter bleibt die Periode 2013–2018 leer, weil Österreich damals besetzte Rasterzellen statt Individuen gemeldet hat; eine Umrechnung erzeugte einen Einbruch, den es nicht gab. Das Ausrottungsjahr 1869 steht auf einer Kachel und nicht auf der Achse: auf einer Kategorieachse wäre der Abstand von 1869 zu 2001 so breit wie sechs Jahre.
  • Bodenverbrauch: Balken statt Linie, weil die Werte Periodenmittel sind. Eine Linie würde dazwischen Jahreswerte behaupten, die niemand erhoben hat.
  • Rote Listen: der helle Teil des Balkens ist der Zeitraum, den das Umweltbundesamt selbst für eine Neuauflage vorsieht — sechs Jahre bei Wirbeltieren, zwölf bei den übrigen. Der dunkle Teil ist das, was darüber hinausgeht. Die Schwelle stammt aus der Spalte „Aktualisierungszeitraum“ der Quelle.
  • Erhaltungszustand: gezählt werden Bewertungen, nicht Schutzgüter. Österreich liegt in zwei biogeografischen Regionen, und jeder Lebensraumtyp und jede Art wird in jeder einzeln beurteilt — 114 Bewertungen für 71 Lebensraumtypen, 338 für 211 Arten. Der Bericht vermerkt bei jeder Änderung, ob sie tatsächlich ist oder nur auf besserem Wissen oder geänderter Methode beruht; die Grafik trennt das, weil sonst besseres Wissen wie eine Erholung aussieht.
  • Biolandbau: alle Länder werden im selben Jahr verglichen. Der Datensatz reicht weiter, Österreich meldet zuletzt für 2020 — ein Ranking auf „neuestes Jahr je Land“ stellte sonst 2020 gegen 2024. Das EU-Aggregat bleibt aus der Rangliste heraus, sonst verschöbe es Österreichs Platz.
  • Baumarten: die Reihe rechnet durchgehend gegen den bewirtschafteten Wald. So fällt der Nadelholzanteil von 69,2 auf 59,8 %, also um 9,4 Punkte. Wer die veröffentlichten Werte nebeneinanderstellt, sieht 19,2 Punkte — gut die Hälfte davon ist der Wechsel des Nenners, nicht der Wald.
  • Waldarten: der Nenner bleibt über alle drei Listen bei 1.341 bewerteten Arten. Die Aussage liegt nicht in der Summe, sondern in der Verschiebung nach oben: „vom Aussterben bedroht“ steigt von 11 auf 43 Arten. Die im Bericht genannten 1.803 Arten sind der bewertete Bestand, nicht die Zahl der gefährdeten.
  • Waldzustand nach zwei Messweisen: flächenbezogen wird der Teilwert „Struktur und Funktion“ mit der gemeldeten Fläche gewichtet ausgezählt, in der Gesamtbewertung zählt jeder Lebensraumtyp einmal. Ein Typ gilt dort als ungünstig, sobald einer von vier Teilwerten ungünstig ist.
  • Fließgewässer: beide Balken zeigen denselben Bestand, einmal nach der Zahl der Wasserkörper, einmal nach ihrer Länge gewichtet. Der Abstand von 6,6 Punkten ist kein Methodenunterschied, sondern die Größenverteilung: Die mittlere Länge steigt von 2,97 km in der besten auf 6,10 km in der schlechtesten Klasse.
  • Schutzherkunft: die beiden Teile sind überschneidungsfrei — Fläche, die zugleich Natura 2000 und national ausgewiesen ist, zählt nur einmal. Die Summe ist deshalb dieselbe Zahl wie im Abschnitt darüber, nur zerlegt: 29,3 % für Österreich, 26,4 % für die EU-27. Die Achse endet bei 35 und nicht bei 30, weil ein Ende bei 30 die Marke, die hier bewusst fehlt, zur Achsengrenze machte.
  • Schutzstufen: die vier Balken sind kumulative Summen, keine Einzelwerte — jeder enthält die strengeren Stufen mit. Die Quelle nennt nur Flächen; die Anteile sind hier gegen die Staatsfläche von 83.879 km² gerechnet, nicht abgeschrieben. Der Befund „nicht einmal jeder zehnte“ bezieht sich auf den Schutz selbst, nicht auf die Landesfläche: 2.449 von 24.815 km². Keine Zielmarke im Bild, weil die 10 % streng geschützter Fläche der EU-Biodiversitätsstrategie der EU als Ganzes gelten.
  • Belastungen der Fließgewässer: Nenner sind die 4.031 Wasserkörper, die das Ziel verfehlen, nicht alle 8.116. Ein Wasserkörper kann mehrere Belastungen tragen; die Balken summieren sich auf 5.542 und damit auf mehr als den Nenner. Deshalb ist jeder Balken zweigeteilt — der dunkle Teil zählt nur die Wasserkörper, bei denen diese Ursache allein genannt ist (Verbauung: 1.690 von 3.234). Die drei Meldezyklen 2010, 2016 und 2022 stehen in der Tabelle, aber nicht im Bild: 2010 hat Österreich die Verbauung fast nur als Sammelcode gemeldet, die Aufschlüsselung nach Zweck gibt es erst ab 2016.
  • Pestizide: die Balken tragen die Aufteilung, die Linie den Gesamtabsatz. „Anorganisch“ ist die Gruppe F01, die Eurostat selbst so nennt — nicht Kupfer plus Schwefel. Daran hängt der Befund: Auf die enge Lesart hin sinkt der Anteil, auf die Gruppe hin steigt er von 21,8 auf 26,0 %. Für 2015 ist die Aufteilung vertraulich; die Balken fehlen dort, die Linie läuft durch. Eine Marke bei −50 % steht nicht daneben: Das Ziel der Farm-to-Fork-Strategie misst Einsatz und Risiko über einen gewichteten Indikator, nicht den Absatz in Kilogramm, und die Verordnung, die es verbindlich gemacht hätte, ist 2023 gescheitert.
  • Bio-Anteil im Verlauf: die Linie endet 2020, die Achse läuft bis 2024 weiter. Das ist kein Fehler im Bild: Der Eurostat-Datensatz führt die Jahre bis 2024, Österreich meldet zuletzt für 2020. Am 9. September 2026 in beide Richtungen geprüft — die Reihe für Österreich ist ab 2021 leer, und eine Abfrage auf 2023 liefert 32 Länder, unter denen Österreich nicht steht. Die leere Fläche rechts ist damit selbst die Aussage. Die nationale Zahl des Ministeriums steht als waagrechte Marke daneben, nicht in der Linie: Sie misst gegen die INVEKOS-Fläche, aus 25,7 und 27,3 Prozent lässt sich deshalb keine Veränderung ablesen.
  • Baulandbilanz: gezeigt wird nicht der Anteil unbebauten Baulands, den die Quelle fertig liefert, sondern die Bewegung dahinter. Die Zerlegung 2022 gegen 2025 geht für Österreich auf: 4.819,3 Hektar mehr bebaute Fläche, 41,2 Hektar weniger nicht bebaubare, 2.304,1 Hektar weniger Reserve, macht 2.474,0 Hektar mehr gewidmetes Bauland. Das Modul prüft diese Identität, die Summe der neun Länder gegen die Österreich-Spalte und den veröffentlichten Anteil gegen den selbst gerechneten; scheitert eine der drei Proben, liefert es nichts. „Bebaut dazugekommen“ heißt nicht „aus der Reserve verbaut“ — gebaut werden kann auch auf neu gewidmetem Land.
  • Stickstoffüberschuss: verglichen werden Fünfjahresmittel, nicht Einzeljahre — 43,8 kg je Hektar im Mittel der Jahre 1985 bis 1989 gegen 35,4 kg in 2019 bis 2023. Die Reihe schwankt witterungs- und erntebedingt zwischen 22,9 und 51,1 kg; zwei einzelne Jahre trügen die Aussage nicht. Der Unterschied der beiden Mittel wird gegen ihren Standardfehler gehalten und muss ihn um mindestens das Doppelte übertreffen — gemessen sind es Faktor 4,5 —, sonst liefert das Modul nichts. Die Achse beginnt nicht bei null, weil hier der Abstand zwischen den Jahren zählt. Eine Zielmarke steht nicht daneben: Für den Überschuss je Hektar gibt es keine, die Nitratrichtlinie regelt Ausbringung und Grundwassergehalt, nicht die Bilanz.
  • Verbaute Fläche je Gemeinde: die Polygone der Flächeninanspruchnahme werden mit den Gemeindegrenzen der Statistik Austria verschnitten und auf die gesamte Gemeindefläche bezogen. Die Summe über alle 2.092 Gemeinden ergibt 5.690,0 km² gegen 5.681,2 km² der veröffentlichten Ergebnistabelle — eine Abweichung von +0,15 %, die aus der Verschneidung stammt und hier genannt statt verschwiegen wird. Fünf Klassen statt einer stufenlosen Rampe, weil die Verteilung rechtsschief ist. Verknüpft wird über die Gemeindekennziffer, nicht über den Namen: Mühldorf, Warth und Krumbach gibt es je zweimal.
  • Verkehrsflächen: die fünf Arten sind die Aufteilung der Klasse Verkehr aus derselben Datei, in Hektar und nach der ÖROK-Code-Liste. Eine Farbe für alle fünf — es ist eine Aufteilung, keine Rangfolge.

Die Bezugsfläche Österreichs ist nicht eine Zahl. Wo ein Abschnitt einen Anteil an der Landesfläche rechnet, stammt der Nenner aus seiner eigenen Quelle, und die Quellen weichen leicht voneinander ab: 83.879 km² aus Eurostat demo_r_d3area (Schutzstufen), 83.876 km² aus der Rückrechnung von lan_lcv_ovw (Grünland und Wald, Mittel über zehn Rückrechnungen, Spannweite 0,27 %), rund 83.990 km², die sich aus sdg_15_20 ergeben, wenn man Fläche und Anteil gegeneinander stellt (Schutzgebiete), und 83.944,13 km² in der Schutzgebietsdatei der Europäischen Umweltagentur, auf die sich die 24.609 km² geschützte Fläche beziehen (Herkunft der Schutzgebiete). Die Unterschiede liegen bei gut hundert Quadratkilometern, also rund einem Tausendstel; auf die gezeigten Werte wirken sie sich nicht sichtbar aus. Die Nenner werden trotzdem nicht vereinheitlicht: Ein Anteil und sein Nenner kommen aus derselben Erhebung, sonst entsteht ein Mischwert, den keine Quelle stützt.

6. Grenzen der Aussagekraft

  • Die Schutzgebietszahl misst Fläche, nicht Schutzintensität: ein Landschaftsschutzgebiet zählt gleich wie eine Nationalpark-Kernzone.
  • Die Waldfläche ist eine Mengenangabe, kein Zustandsmaß — eine Fichtenmonokultur zählt so viel wie ein Auwald. Der eigentliche Indikator im Wald ist das Totholz: im Ertragswald stehen 10,5 Vorratsfestmeter je Hektar (Waldinventur 2018/23), mehr als doppelt so viel wie 1992/96. Die Reihe ist aus den Tabellen der Waldinventur abgeschrieben, nicht maschinell abrufbar.
  • Beanspruchter Boden ist nicht dasselbe wie versiegelter: von rund 5.610 km² Inanspruchnahme waren 2022 etwa 2.961 km² tatsächlich versiegelt, also 52,8 %.
  • Der Falterindex ist ein EU-Aggregat ohne Österreich-Linie. Österreich beteiligt sich seit 2020 am europäischen Monitoring und zählt inzwischen auf rund 480 Standorten — für einen Verlauf ab 1991 ist das zu kurz.
  • Bei Biber und Fischotter steckt in den jüngsten Zahlen auch bessere Erfassung. Österreich meldet für die Periode 2019–2024 nur im Alpenraum eine tatsächliche Verbesserung; im kontinentalen Teil ist keine Änderung vermerkt. Der Vermerk bezieht sich zudem auf die Bewertung des Erhaltungszustands, nicht auf die einzelne Bestandszahl. Seit 2019 erlauben mehrere Bundesländer wieder eine begrenzte Entnahme.
  • Hinter den Artentrends stehen sehr unterschiedlich breite Stichproben: sechs Zählstrecken bei der Grauammer, 210 beim Stieglitz. Beide Trends sind statistisch gesichert, aber nicht gleich breit abgestützt.
  • Bei den Biotoptypen beziehen sich alle Anteile auf die 383 bewerteten Typen, nicht auf alle 488. Die Teilbände erschienen zwischen 2002 und 2008; eine Neuauflage steht aus.
  • Der Erhaltungszustand stammt aus der Berichtsperiode 2019–2024. Der nächste Bericht folgt dem Sechsjahreszyklus der FFH-Richtlinie.
  • Vier Tiergruppen haben überhaupt keine Rote Liste. Ein Balken der Länge null läse sich als „gerade aktualisiert“ — sie stehen deshalb als Satz unter der Grafik und nicht in ihr.
  • Die Aufbereitung erfolgt automatisiert. Maßgeblich sind die amtlichen Originalquellen. Texte, Grafiktitel und Hinweiszeilen werden vor der Veröffentlichung von der im Impressum genannten Person geprüft und freigegeben. Automatisiert ist der Weg der Zahlen von der Quelle in die Grafik, nicht die redaktionelle Entscheidung. Wer einen Fehler findet: kurze Nachricht an mail@philipreitsperger.com.
  • Fließgewässer sind nur dort bewertet, wo das Einzugsgebiet über 10 km² liegt; für kleinere Gewässer gibt es keine flächendeckende Beurteilung. Für 12,3 % des Netzes gilt ein weicherer Maßstab: erheblich veränderte und künstliche Gewässer werden am guten Potenzial gemessen, nicht am guten Zustand.
  • Die drei Meldezyklen 2010, 2016 und 2022 sehen wie ein Trend aus (41,5 → 46,2 → 49,1 %), sind aber keiner: Abgrenzung und Bewertungsmethodik haben zwischen den Zyklen gewechselt. Die Grafik zeigt deshalb nur den jüngsten Stand.
  • Baumarten, Totholz und Fichtenanteil stammen aus der Österreichischen Waldinventur; das BFW hat der Verwendung mit Quellenangabe am 30.09.2026 zugestimmt. Die beiden jüngsten Perioden 2016/21 und 2018/23 teilen vier von sechs Erhebungsjahrgängen — der Schritt zwischen ihnen ist kein unabhängiger Vergleich, belastbar ist der längere Abstand.
  • Die Schutzherkunft misst wie der Abschnitt darüber Fläche, nicht Schutzintensität; woher die Ausweisung kommt, sagt nichts über die Strenge der Auflagen. Eine Zielmarke steht in diesem Abschnitt bewusst nicht: Die 30 % der EU-Biodiversitätsstrategie gelten der EU als Ganzes, die bei 26,4 % steht — „Österreich verfehlt sein Ziel“ geben diese Daten nicht her.
  • Die Belastungen sind eine Zuschreibung, kein Wirkungsnachweis. Die Wasserrahmenrichtlinie definiert eine signifikante Belastung als eine, die die Zielerreichung gefährdet; gemeldet wird sie deshalb so gut wie nur dort, wo das Ziel verfehlt wird. Von 3.879 Wasserkörpern mit gemeldeter Belastung erreichen drei das Ziel. Ein Vergleich „verbaut gegen unverbaut“ ergäbe deshalb keine Ökologie, sondern die Meldelogik. Und ein Wasserkörper ist ein Planungsabschnitt von im Mittel 4,0 km, kein Fluss.
  • Der Pestizidabsatz ist die in Verkehr gebrachte Menge, nicht die ausgebrachte und nicht ihre Wirkung: Ein Kilogramm Schwefel wiegt hier so viel wie ein Kilogramm eines synthetischen Wirkstoffs.
  • Der Stickstoffüberschuss ist eine Bilanz aus Zufuhr minus Abfuhr je Hektar. Er beziffert, was im System bleibt, aber nicht, wie viel davon ins Grundwasser gelangt und wie viel in die Luft — und auch nicht, wo: Ein Landesmittel sagt nichts über einzelne Grundwasserkörper.
  • Die Gemeindekarte zeigt einen Zustand, keine Entwicklung. Wie stark eine einzelne Gemeinde zuletzt zugelegt hat, lässt sich derzeit nicht verlässlich sagen: die Veränderungen 2022–2025 sind auf Gemeindeebene laut Umweltbundesamt noch nicht valide, die amtliche Auswertung dazu erscheint erst 2027.
  • Im Nenner der Gemeindekarte steht die gesamte Gemeindefläche, Fels und Gletscher eingerechnet. Wo wenig Boden besiedelbar ist, erscheint der Anteil niedrig, ohne dass dort mehr Platz wäre — eine Alpengemeinde ist mit einer Gemeinde im Flachland nicht unbesehen vergleichbar.

7. Lizenz und Weiterverwendung

Grafiken und aufbereitete Daten stehen unter CC BY-ND 4.0: Weiterverwendung mit Namensnennung biodiversitaet-monitor.at, ohne Bearbeitung. Ausgenommen sind Grafiken mit Daten des BFW und Inhalte mit © BMLUK; für sie gelten die Bedingungen der jeweiligen Quelle, für die Hintergrundvideos die Pexels-Lizenz. Für die Rohdaten gelten die Lizenzen der jeweiligen Quelle; sie stehen oben bei jedem Eintrag.

Wer eine Zahl nachrechnen will, findet oben jede Quelle mit Stand und Lizenz; Rückfragen an philip@biodiversitaet-monitor.at.