Biodiversität in Österreich
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Diese Seite zeigt, wie es um die biologische Vielfalt in Österreich steht — wie viel Fläche unter Schutz liegt, wie sich die Bestände der Feld- und Wiesenvögel entwickeln, wie viel Boden täglich neu beansprucht wird und in welchem Zustand Lebensräume und Biotoptypen sind.
Ein Teil der Zahlen wird bei jedem Lauf frisch von Eurostat abgerufen, ein Teil stammt aus Fachberichten, die nur alle paar Jahre erscheinen. Jede Quelle im Fuß trägt deshalb ihre Art und ihren Stand. Wie gerechnet wird und wo die Grenzen der Aussagekraft liegen, steht in der Methodik.
Überblick
Was wir über Arten und Lebensräume wissen
Im Vergleich mit Europa
Wie es einzelnen Tiergruppen geht
Nicht verrechenbar. Die Abschnitte messen Verschiedenes —
von der Fläche unter Schutz über den Zustand von Lebensräumen, Flüssen und
Wäldern bis zum Pestizidabsatz und den Beständen einzelner Tiergruppen. Es
gibt keinen belastbaren Index, der sie zu einer Note zusammenfasst —
deshalb steht hier keiner. Ihre Zahl nennt der Vorspann, der sie selbst
zählt.
Österreich ist keine Insel. Schutzherkunft, Vogelindex, Waldfläche und Bio-Anteil stellen die nationalen Zahlen in den europäischen Zusammenhang, und der Erhaltungszustand ist ohnehin nach den grenzüberschreitenden biogeografischen Regionen alpin und kontinental gegliedert. Der Schmetterlingsindex zeigt als einziger Abschnitt nur europäische Zahlen — eine österreichische Reihe ab 1991 gibt es nicht.
Österreich ist keine Insel. Schutzherkunft, Vogelindex, Waldfläche und Bio-Anteil stellen die nationalen Zahlen in den europäischen Zusammenhang, und der Erhaltungszustand ist ohnehin nach den grenzüberschreitenden biogeografischen Regionen alpin und kontinental gegliedert. Der Schmetterlingsindex zeigt als einziger Abschnitt nur europäische Zahlen — eine österreichische Reihe ab 1991 gibt es nicht.