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Biodiversität in Österreich
biodiversitaet-monitor.at

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Wie geht es der Natur?

Alle sechs Jahre meldet Österreich der EU, wie es seinen geschützten Lebensräumen und Arten geht. Der jüngste Bericht zeichnet ein klares Bild: Nur ein kleiner Teil der Lebensräume ist in gutem Zustand, vier von zehn in schlechtem.

Dieses Kapitel zeigt den Zustand in wenigen Zahlen. Jede ist belegt, bei jeder führt ein Weg zur Quelle.

Video: Joshua Woroniecki · Pexels

Nur 23 von 100 Lebensräumen sind in gutem Zustand.

23 gut40 schlecht37 dazwischen oder ohne Bewertung

Befund

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23 von 100 sind gut, 40 von 100 stehen auf „schlecht“. So steht es in Österreichs Meldung 2019–2024 an die EU. Quelle: Monitor-Seite „Erhaltungszustand“ →

Befund

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Wo der Zustand bekannt ist, sind fast zwei Drittel der Moorfläche beschädigt.

64 Prozent der Moorfläche mit Zustandsangabe gelten als mäßig bis stark beeinträchtigt. Quelle: Umweltbundesamt, Moorinventar (REP-0988), 2025 →

Befund

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1.615 eingeschleppte Pflanzen sind in Österreich nachgewiesen, Unterarten und Kreuzungen mitgezählt.

1.388 davon sind Arten im engeren Sinn. Quelle: Glaser u. a. 2025, Checkliste der Neophyten Österreichs (Fachzeitschrift Preslia) →

Seit 1998 ist fast die Hälfte der Feldvögel verschwunden – und der tiefste Stand ist der jüngste.

Befund

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Der Feldvogel-Index fasst 23 Vogelarten der Wiesen und Äcker zusammen, 1998 gleich 100. Gezählt wird, wie häufig sie sind, nicht wie viele Arten es gibt. 2025 steht er bei 53,3 – so tief wie nie seit Beginn der Zählung. Feld- und Wiesenvögel → Quelle: Landwirtschaftsministerium (BMLUK) / BirdLife, Farmland Bird Index (Feldvogel-Index) 2025 →